Ein rund einen Kilometer langer Abschnitt der Oxford Street zwischen Orchard Street und Great Portland Street ist für Autos, Busse und Fahrräder gesperrt – die erste Phase eines Plans für Bäume, Sitzgelegenheiten und zwei neue öffentliche Plätze, berichtet AP.

Ein knapp einen Kilometer langer Abschnitt der Londoner Oxford Street zwischen Orchard Street und Great Portland Street ist für Autos, Busse und Fahrräder gesperrt worden, wie aus einem Videobericht der Nachrichtenagentur The Associated Press vom 26. Oktober 2026 hervorgeht. Die Fahrzeuge werden auf umliegende Straßen umgeleitet. AP beschreibt die Sperrung als ersten Schritt bei der Umgestaltung des traditionsreichen Einkaufsviertels.

Laut AP sehen die Pläne für die umgebaute Straße das Pflanzen von Bäumen, das Aufstellen von Sitzgelegenheiten und zwei neue öffentliche Plätze vor. Auch France 24 berichtete am selben Tag, die Straße, die als eines der meistbesuchten Einkaufsgebiete Europas bezeichnet wird, sei teilweise zur Fußgängerzone geworden. In dem für diesen Artikel geprüften Material nannte keines der beiden Medien den vollständigen Zeitplan, die Kosten oder die endgültige Gestaltung des Vorhabens; diese Details sind hier daher nicht bestätigt.

Die Änderung ist von Bedeutung, weil die Oxford Street seit Langem als Symbol des Londoner Einzelhandels gilt und AP den Schritt als Versuch beschreibt, das Einkaufsviertel zu stärken. Der Wegfall von Bussen und Autoverkehr verändert, wie Kundinnen, Pendler und lokale Geschäfte die Straße nutzen, und die Auswirkungen auf die umliegenden Straßen, auf die der Verkehr nun ausweicht, dürften genau beobachtet werden. Das eingebettete AP-Video zeigt die Sperrung selbst; es veranschaulicht die Änderung, kann aber allein nicht belegen, wie sich das Vorhaben bewähren wird.